Natur

Was uns umgibt

Die Natur ist eine unerschöpfliche Quelle der Energie. Oft kann ein Spaziergang im Wald ein Rettungsweg aus dem eigenen geistigen Irrgarten sein.
Stille und laute Momente des Daseins. Wasserperlen, die in einem Spinnennetz gefangen sind.  Ein Sekundenbruchteil aus dem Leben eines Schmetterlings. Die glatte, spiegelnde Oberfläche eines Waldsees. Ein matt-dunkler Himmel, der durch die nach Wiesenkräuter duftende Nacht mit Tausend leuchtenden Augen warm und sanft die Erde anschaut.
Morgentau im Spinnennetz
Morgentau im Spinnennetz

Tanzende Mohnblume

Ein lauwarmer Abend im Spätsommer. Die schmale Landstraße schlängelt zwischen Kornfeldern. Der Korn ist schwer und reif. Dazwischen wachsen Mohnblumen. Leichter Wind bewegt sie sanft und zärtlich. In ihrem Tanz mit dem Wind sehen sie wie Balletttänzerinnen aus.

Faszination Licht

Jeden Morgen fängt eine der größten Dramaturgie der Natur an:  Der Sonnenaufgang. Aus der dichten Dunkelheit der Nacht kommt der erste Sonnenstrahl. Die Welt, die bis dahin ganz klein und vertraut war und nur aus unterschiedlichen Geräuschen bestand, nimmt nun zu an Farbe und Gestallt und wächst zu unendlicher Größe heran. Und jeder abendliche Sonnenuntergang ist wie ein Finale in einem majestätischen Schauspiel der Natur. Sinkend hinter dem Horizont verabschiedet sich die Sonne und übergibt die Welt der vertrauten Umarmung der Dunkelheit.

Erlebnis Wildnis

Verehrt ebenso wie gefürchtet. Wegen des Pelzes gejagt. Im Zirkus gequält. Bären. Wölfe. Luchse.

Katzen Geschichten

Baschera, Prinzessin des Orients
Baschera, Prinzessin des Orients

Baschera

Die Baschera stammte aus einer wohlhabenden Orientalisch Kurzhaar Katzenfamilie aus Hamburg. Sie war das einzigste schwarze Kätzchen unter ihren Geschwistern. Ihre Mutter hatte das gleiche schwarzglänzende Fell. Als dreimonatige junge Katze war Baschera souverän und selbstbewusst, so wie eine wahre Prinzessin sein sollte. Die Weisheit, die Baschera weiter gegeben hat, lautet wie folgt: Niemals aufgeben. Erstmal abwarten. Vielleicht mal die Taktik wechseln. Aber niemals aufgeben.
Miranda, die wilde Spanierin
Miranda, die wilde Spanierin

Miranda

Die Miranda kam aus einer spanischen Tötungsstation und hat ihre neuen Menschen schon bei der Abholung am Frankfurter Flughafen in ihr Herz geschlossen. Sie fand den Staubsauger sehr amüsant und liebte Schrauber Partys im Wohnzimmer. Mit lautem Schnurren erkundigte sie ihre neue Umgebung und war mit allem, was sie fand höchst zufrieden. Sie hatte keine großen Ansprüche an ihr Futter oder auf einen weichen Schlafplatz. Miranda schlief einfach auf dem Holzboden. Als ob es ihr bewusst gewesen ist, was für einem grausamen Schicksal sie entgangen ist.